Erziehung

Viele sog. Verhaltensauffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen basieren auf Beziehungsstörungen. „Er-ziehung“ braucht „Be-ziehung“. Besonders im Trotzalter und in der Pubertät gehen Aggressionen und depressive Rückzüge mit Kontaktverlusten einher. Schulprobleme, Essstörungen, Suchttendenzen etc. sind nicht selten die Folge. Die Familientherapie versucht nicht die Symptome zu kurieren, sondern den Eltern Möglichkeiten aufzuzeigen, wieder in Kontakt mit ihren Kindern zu kommen. Erst dann ergeben sich nachhaltige Verbesserungen.